Die richtige Vorbereitung auf den Winter

Für viele Sportler sind der Sommer und das Frühjahr die idealen Jahreszeiten, um Sport zu treiben. Die Sonne und die angenehmen Temperaturen bieten für Fußballer, Radfahrer, Leichtathleten oder Wanderer die idealen Bedingungen, um ihre Sportart ausüben zu können. Den Winter hingegen empfinden sie lediglich als lästig, da hier die Bedingungen für diese Sportarten nicht geeignet sind. Schnee, Regen und Kälte wirken sehr störend. Im Winter geht es für diese Sportler lediglich darum, sich irgendwie fit zu halten, um im Frühjahr wieder mit den sportlichen Aktivitäten fortfahren zu können. Doch gibt es auch einige Sportler, bei denen das genau umgekehrt ist. Für Wintersportler sind das Frühjahr, der Sommer und der Herbst sehr langweilige Jahreszeiten, da sie hier nicht ihre geliebten Sportarten praktizieren können. Nur wenn Schnee liegt und die Temperaturen unterhalb des Gefrierpunkts liegen, finden die Wintersportler gute Bedingungen vor. Dies hat den großen Nachteil, dass die Pause, die man aufgrund der ungeeigneten Witterungsverhältnisse einlegen muss, sehr lang ist. Daher muss man sich gut überlegen, wie man sich im Frühjahr und Sommer fit halten kann und im Herbst ist es bereits notwendig, sich gezielt auf den Sport im Winter vorzubereiten.

Das Training im Sommer

Um im Winter solche Abfahrten zu bewältigen, benötigt es im Sommer einer guten Vorbereitung

Ein wichtiges Ziel des Trainings im Sommer ist es, den guten Fitnesszustand aufrechtzuerhalten, um im Winter wieder gut auf den Sport vorbereitet zu sein. Viele Wintersportler wählen daher im Sommer andere Sportarten, um sich fit zu halten. Manche spielen eine Ballsportart wie Fußball, Basketball oder Handball, andere wählen eine Ausdauersportart wie Radfahren oder Laufen. Alle diese Sportarten sorgen dafür, dass die Fitness aufrechterhalten bleibt und der Körper so gut auf die Belastungen des Winters vorbereitet ist. Für viele Freizeitsportler ist dies bereits ausreichend. Wer den Wintersport jedoch auf Wettkampfniveau betreibt, muss durch spezielle Übungen die Bewegungsabläufe seiner Sportart trainieren. Jede Sportart hat ihre eigenen Bewegungsabläufe und beansprucht die verschiedenen Muskelgruppen auf eine andere Weise. Daher ist es für professionelle Sportler immer notwendig, im Sommer spezielle Übungen durchzuführen, die sie auf ihren Sport vorbereiten. Dabei gibt es große Unterschiede zwischen Eishockeyspielern, mehr zur schnellsten Mannschaftssportart der Welt auch hier und Eiskunstläufern, zwischen Skifahrern und Skispringern sowie zwischen Bobfahrern und Rodlern. Bei manchen dieser Sportarten ist es einfach, auch im Sommer einen guten Ersatz zu finden. Jedoch war es insbesondere für Skifahrer immer schwer, im Sommer einen geeigneten Ersatzsport zu finden. Doch seit der Erfindung der Rollerski gibt es auch für sie eine Möglichkeit, ihren Sport im Sommer effektiv zu trainieren.

Was sind Rollerski?

Bei diesem Sportgerät handelt es sich um eine Vorrichtung, die dem normalen Ski nachempfunden ist. Der Fahrer steht auch hier auf einem Holzbrett. Allerdings ist die Länge hier deutlich kürzer als beim normalen Ski. Da im Sommer kein Schnee liegt, auf dem der Skifahrer gleiten könnte, ist an den beiden Enden des Sportgeräts jeweils eine Rolle angebracht. So gleitet der Rollerskifahrer nicht auf der Straße, sondern er rollt darauf. Wenn man sich auf diesem Gerät fortbewegt, ist der Bewegungsablauf sehr ähnlich wie beim Ski-Langlauf. Der Fahrer verfügt über Stöcke, mit denen er sich auf der Straße abstoßen kann. Darüber hinaus kann er auch durch die Bewegung der Beine für Vortrieb sorgen. Daher ist der Rollerski das ideale Trainingsgerät für Ski-Langläufer im Sommer. Gerade die Profis nutzen diese Art des Tranings heute immer mehr. Es gibt mittlerweile auch Sommerwettkämpfe, welche auf Rollerski ausgetragen werden. Selbst ganze Meisterschaftsläufe, sind im Profilager inzwischen normal. Wer beim Skifahren die Abfahrt oder den Slalom bevorzugt, kann mit diesem Gerät ebenfalls trainieren. Zwar sind hier die Unterschiede etwas größer, doch wenn man von einem Berg hinunter fährt, kann man auch hier bestimmte Techniken trainieren.

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